Aktuelle Presse:
Das Handelsblatt vom 8.12.2009: Volle Fahrt in Richtung Totalverlust
Viele Anleger haben schon Post von Ihrem Fonds erhalten. Die Fondsgesellschaft fordert die Anleger zu Nachsschüssen auf. In Einzelfällen erreichen die geforderten Summen existenzbedrohende Höhen.
Viele Anleger fragen, ob Sie rechtlich verpflichtet sind, den Nachschussforderungen nachzukommen. Gerne beraten wir Sie in Ihrem Fall, ob eine solche rechtliche Pflicht besteht und welche weiteren Möglichkeiten Sie haben.
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Telefon 0711 65 69 39 64
Wie kam es überhaupt zu dieser Krise? Das Sinken der Charterraten:
Die Charterrate ist der wichtigste Punkt, ob ein Schiffsfonds Gewinn macht oder Verluste einfährt. Die Charterrate bezeichnet die Miethöhe, die an den Eigentümer des Schiffs bezahlt wird. Anfang 2008 waren diese Mieten bei 28.000.- Dollar. Mittlerweile liegen die Charterraten aber nur noch bei ca. 5.500.- Dollar. Das bedeutet innerhalb von einem Jahr sind die Mietzahlungen um 80 % gesunken. Die Folge ist, dass dadurch nicht einmal mehr die Betriebskosten eingenommen werden. Mit jedem Tag, steigt also der Verlust. Viele Banken verweigern den Fondsgesellschaften momentan neue Kredite oder fordern sogar, dass bestehende Kredite zurückgezahlt werden. Da bleiben dann nur die Alternativen, entweder schießen die Anleger noch Geld hinterher oder der Fonds geht in die Insolvenz.
Claude Dawood, Rechtsanwalt
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Rechtsanwalt Dawood ist ein auf Anleger spezialisierter Rechtsanwalt mit besonderen Kenntnissen im Bank- und Kapitalmarktrecht. Seit Jahren vertritt er Anleger aus dem gesamten Bundesgebiet. Rechtsanwalt Dawood ist Mitglied der Bürogemeinschaft Dawood & Wallis, Rechtsanwälte, Steuerberatung